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Ke$ha legt sich mit Britney an

  • Die Popdiva soll ihre Fans "für blöd verkaufen"

Miss Ehrgeizig, die erst kürzlich "unten ohne" in Wien auftauchte und diese Tatsache auch noch der ansässigen Presse verriet, tritt nun kräftig nach oben. Das Opfer: Pop-Prinzessin Britney Spears.

Die amerikanische Sängerin, die hierzulande die Charts mit "Tik Tok" anführt, regte sich kürzlich in einem Interview darüber auf, dass Britney Spears bei ihren "Live"-Konzerten konsequent auf Voll-Playback setzen würde. Sie ging sogar noch weiter und meinte, eigentlich dürfe sich Britney dann gar keine Sängerin nennen.

"Würde meine Fans nie für blöd verkaufen"
Für Ke$ha sei ein Playback bei einer Live-Show eine Beleidigung der zahlenden Fans. "Wenn du Sänger sein möchtest, dann sing. Wenn du Tänzer genannt werden willst, dann solltest du auch tanzen. Und wenn eine Kombination aus beiden sein willst, dann mach klar, ob du entweder singst, oder tanzt. Ich würde das meinen Fans niemals antun. Ich wurde schon oft gefragt, ob ich Playback machen würde. Aber nein, ich bin um drei Uhr früh mit Jetlag aufgestanden, weil ich mich weigerte. Es ist, als würde man die Leute für blöd verkaufen."

Neidisch?
Da spricht jemand, der seinen Fans mit schwarzen Eyeliner Autogramme ins Gesicht gibt und in seinen Songs den Fans rät, sich mit Jack Daniels die Zähne zu putzen. Ob da vielleicht ein klein wenig Neid in Ke$has Kritik mitschwingt? Immerhin arbeitete Ke$ha zu Beginn ihrer Karriere als Backgroundsängerin bei Britney...

9.3.2010 12:20
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