Sex-Attacken im Gefängnis: Mitinsassinnen machen Lindsay Lohan das Leben schwer
- Hollywood-Starlet erlitt bereits Zusammenbruch
- Mithäftlinge empört über Lohans Sonderbehandlung
·Lindsay Lohan: Sex- Attacken im Gefängnis
Hollywood-Starlet erlitt bereits Zusammenbruch
·Lippen-Spritze extra fürs Gefängnisfoto?
PLUS: Viele Tränen an Lindsays erstem Knasttag
·Lindsay Lohan tritt ihre Haftstrafe an
Sie muss wahrscheinlich nur zwei Wochen sitzen
·Lindsay Lohan muss
gesiebte Luft atmen
US-Starlet wird zu einer
90-tägigen Haft verurteilt
Dass das Leben im Gefängnis kein Zuckerschlecken werden würde, hatte Lindsay Lohan bestimmt schon zuvor geahnt. Dass es sooo schlimm werden würde, hätte sich das Hollywood-Starlet aber wohl nicht gedacht. Gleich am ersten Tag ihrer Haft musste die bekennend bisexuelle Schauspielerin verbale Sex-Attacken ihrer weiblichen Mithäftlinge über sich ergehen lassen. Lindsay erlitt daraufhin einen Anfall und musste laut Angaben einer Mitinsassin weggesperrt werden.
Während die anderen Häftlinge ihren Freigang hatten, oder fernsehen durften, wurde Lindsay in eine Isolierzelle gesperrt, um sich wieder zu beruhigen. Laut ihrer Anwältin Shawn Chapman Holley vermisst die Actress im Gefängnis vor allem ihre Familie. Die Besuche sind nämlich strend limitiert. "Es war hart für sie, ihre Familie das ganze Wochenende über nicht zu sehen", berichtet Lindsays Anwältin der Zeitschrift "People". Montag Nachmittag schien sich Lindsays größter Wunsch endlich zu erfüllen. Ihre Mutter Dina und ihre Schwester Ali wurden beim Verlassen des Gefängnisses gesichtet.
Mitinsassin plaudert Details aus
Unterdessen plauderte Lindsays Ex-Mitinsassin Alexis Neiers, die wegen Diebstahls - sie raubte Orlanda Blooms Haus aus - 30 Tage im Gefängnis verbrachte und inzwischen entlassen wurde, aus dem Nähkästchen. Miss Lohan bekäme eine absolute Sonderbehandlung, ließ sie via "E! News" ausrichten. "Sie durfte ihre Extentions und alles andere, das wir anderen Mädchen nicht durften, behalten." Dennoch: Lindsay ging der Aufenthalt hinter Gittern von Anfang an an die Nieren. "Ich habe sie in ihrer Zelle heulen gehört", berichtet Alexis.
Nach neun Tagen draußen?
Lindsays einzige Hoffnung ist nun, dass sie das Gefängnis schon bald verlassen darf. Von den ursprünglich angeordneten 90 Tagen soll die Skandalnudel Berichten zufolge wohl nur 9 Tage absitzen müssen. Ihre Anwältin scheint jedenfalls damit zu rechnen, dass ihre Mandantin bald wieder den süßen Duft der Freiheit atmen kann. "Wir hoffen, bald Näheres zu erfahren", so Shawn Chapman Holley.
(red)










